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   Unsere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern

Wir sind davon überzeugt, dass zu einem lebendigen Schulleben auch Beziehungen zu Schulen in anderen Ländern gehören.
Das EBG versteht sich daher als ein Ort, wo Jugendliche zu individuellen Auslandsaufenthalten und vor allem zum regelmäßigen Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen angeregt werden und diesbezüglich Unterstützung seitens der Schulleitung, der begleitenden Lehrkräfte und der Eltern erfahren.
Im Vordergrund aller Austauschmaßnahmen stehen das eigene konkrete Erleben einer fremden Kultur und der aktive Spracherwerb der Beteiligten.
Die Schülerinnen und Schüler gelangen somit nicht nur in den Vorzug, die erworbenen sprachlichen Fähigkeiten nach Möglichkeit am Ende ihrer schulischen Laufbahn in die Abiturprüfung einfließen zu lassen und auch im Studium und/oder Beruf davon zu profitieren. Sie gewinnen durch Auslandsaufenthalte auch persönlichkeitsfördernde Erfahrungen, wie das Einüben von Anpassungsfähigkeit, Improvisation und Selbst-Organisation. Außerdem können sie ein fremdes Land in seiner Andersartigkeit entdecken, d.h., sie begegnen der realen Notwendigkeit von Respekt und Weltoffenheit in Zeiten der Globalisierung.
Auf dem Weg Heranwachsende in der Entwicklung ihrer Eigenständigkeit und der Herausbildung sozialer und interkultureller Kompetenzen zu stärken, stellen daher die Austauschprogramme einen wichtigen pädagogischen Beitrag dar.
Dies scheint uns angesichts zunehmender Integration und Zusammenarbeit der europäischen Staaten in jedem Fall von vordringlicher Bedeutung. Schule hat auch den Auftrag, die Jugendlichen auf künftige Lebensrealitäten vorzubereiten; dies muss sie auf dem Wege konkreter und unmittelbarer Kontakte mit Angehörigen verschiedener Länder tun.
Wir bemühen uns darum, finanzielle Fördermöglichkeiten zu nutzen, um die weiterhin nötige Eigenbeteilung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Eltern möglichst niedrig zu halten. Im Sinne einer echten Partnerschaft versuchen wir regelmäßig, die ausländischen Gäste in den Familien der deutschen Schülerinnen und Schüler unterzubringen, sodass der Austausch auf drei Pfeilern ruhen kann, nämlich dem offiziellen Programm der jeweiligen Partnerschule, dem Kennenlernen des Schulalltags und nicht zuletzt dem Zusammenleben mit der Familie des Austauschpartners oder der Austauschpartnerin.

Beziehungen des EBG mit ausländischen Partnern

Frankreich: Seit 1977, also seit 40 Jahren, pflegt unsere Schule eine Partnerschaft mit dem Lyce de l'Harteloire in der Kieler Partnerstadt Brest. Jährlich im Frühjahr besucht eine französische Gruppe Kiel, im Herbst findet der Gegenbesuch in Brest statt.
10. Klasse, betreuende Lehrkräfte: Ka, Li, Ba, St

Polen: Seit vielen Jahren unterhält das EBG Kontakte zu polnischen Partnerschulen. Seit 2014 ist dies das Sopockie Autonomiczne Liceum in Sopot. Mit dieser Schule soll ab 2015 ein jährlicher Schüleraustausch stattfinden.
8./9. Klasse, betreuende Lehrkräfte: Vo, Hs, Re

Spanien: Seit 2014 findet ein jährlicher Austausch mit Schülerinnen und Schülern der IES Alquibla in Murcia statt.
9. Klasse, betreuende Lehrkraft: Kr

Uganda: In Form von Emails, Briefen, ausgetauschten DVDs und einem „Uganda-Club“ halten wir Kontakt zur Bweranyangi Girls' Secondary School in Bushenyi, die seit 2011 unsere Partnerschule in Uganda ist.
betreuende Lehrkraft: Vo

Schweden: Noch im Aufbau befindet sich die Schulpartnerschaft mit der Ängsdals Skala, Ängsdalsvägen 20, 21831 Bunkeflostrand bei Malmö. Geplant sind wechselseitige Besuche alle 2 Jahre.
betreuende Lehrkräfte: Sd, Ri

Kanada: Eine Sonderstellung nimmt der jährliche Schüleraustausch mit High Schools in Saskatoon ein. Er wird das über das Bildungsministerium organisiert und bietet jeweils ein bis drei Schüler/innen unserer Schule die Möglichkeit, von August bis November in Kanada zu Gast zu sein und von April bis zum 1. Juli kanadische Schüler/innen zu Hause aufzunehmen.
11. Jg., betreuende Lehrkraft: Pt


Ansprechpartnerin für alle Austauschproramme: Dr. T. Vogt
   
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